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Säggs`sche Musik - Miniaturen Nr°1 bis Nr°10
  Bis 2016 nun endlich unsere CD "Elbereise - Säggs'sche Folkslieder" fertig war, brauchtet Ihr ja etwas Geduld und wir haben Euch seit 2008 die Zeit mit den Säggs'schen Miniaturen verkürzt. 2017 haben wir im Schatten der "Elbereise" mit dieser kleinen Reihe kurz ausgesetzt. 2018 nun geht´s lustig weiter, damit wir die Fortsetzung der "Elberückreise" voranbringen.

Hier die bisherige Reihenfolge rückwärts:

     

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Rückseite: bitte auf´s Bild klicken...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2018

...haben wir den Faden wieder aufgenommen und ein neues Liedlein aus der Dresdner Gegend eingespielt. "Eene Landpartie" - vorgesungen hat es es uns André Kannegießer, der das Lied wiederum von seiner Oma Elly Langbein gehört hat. Eine herrliche Geschichte von einem zünftigen Sonntagsausflug, wie ihn sicherlich der eine oder andere schon selbst erlebt hat. Neu ist das Format: Wir wollten schon immer mal die gute alte Liedpostkarte wieder beleben und sind gespannt, ob Euch das Ergebnis gefällt. Die wunderschöne Grafik hat wieder Matthias Lehmann geliefert. Die Veröffentlichung gibt´s wie immer zum Elbhangfest. Hier könnt Ihr reinhören...

 

 

   

2017

...war sie nun endlich fertig, die "Elbereise", unsere Sammlung mit Säggs'schen Folksliedern.

Mehr Infos gibt´s hier...

 

 

       
   

2016

...nehmen wir mit Euch teil an einem "Abendeuer im Eisenbahncubbé".

Gefunden haben wir das Lied in einem alten Liederbuch von 1915. Text und Melodie sind unverändert, also so richtig "authentisch". Wir sind sehr froh, dass wir zwei Musikantenfreunde gewinnen konnten, uns mit Geige (Jens Sachse aus Weimar) und Bandoneon (Frank Deutscher aus Dresden) zu begleiten. Ein Vorgeschmack auf unsere lang ersehnte sächsische Langspielplatte, die im Herbst fertig sein wird.

       
   

2015

...war ein Liedlein fällig, das wir 2012 beim Kirnitzschtalfest in der Neumannmühle von Hans-Joachim Böhm hörten. Eine schaurige Moritat vom tragischen Ende der Anni Schulze im Wehlgrund bei Rathen. Den Text mussten wir ein klein wenig anpassen, da nicht alle Menschen ein so robustes Gemüt wie die Bergsteiger haben.

   

2014

...hatten wir nun endlich unsere kleine Moralpredigt wider alle Neidhammel verewigt: "Sei zufrieden!" lautet das Motto des Kleinen Mannes, der sich in sein Schicksal fügt. Gehört hatten wir das Lied von unseren Altvorderen und waren zunächst baff, wie viel unlogischen und nicht verreimten Text sich unsere Oldies noch so merken konnten. Das war uns Ansporn genug. An die gehörte musikalische Vorlage haben wir etwas Hand anlegen müssen. Und das mit dem Text haben wir nach vielen Proben nun auch hinbekommen.

       
   

2013

...gab´s ein Liedlein, welches wir auf einer alten Schellackplatte gefunden haben und das - obwohl kein Volkslied im eigentlichen Sinne - aus unserer Sicht das Zeug dazu hat. Verfasser ist der Onkel vom guten Hans-Joachim Preil, nämlich der Arthur. Der hat im letzten Jahrhundert in Leipzig und Berlin als sächsischer Kleinkünstler große Erfolge gefeiert.

Wie es sich gehört, ist die Miniatur wieder standesgemäß auf dem Elbhangfest in Dresden-Loschwitz erschienen und hat einen guten Einstand abgegeben.

   
   

2012

...haben wir mit der "Kathi" ein Lied eingespielt, nach dem uns das Publikum auf der Straße immer wieder gefragt hat und das deshalb schon lange fällig war. Gehört haben wir den Stotter-Hit von unseren Altvorderen; Quellenangaben gibt es nicht.

Vi-vi-vi-vi-viel Spppppp-paß!

 

   
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2011

...war es ein Liedlein von einer alten Liedpostkarte aus der Gegend von Plauen, welches auf den niedlichen Titel "De Dicke vun Zwicke" hört, das uns wert schien, weitergesungen zu werden...

 

   
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2010

...fanden wir die "Frieda" auf Schellack, einen durchaus frechen Gassenhauer unserer Altvorderen, haben sie kurzerhand ins Säggs´sche geholt und dabei etwas zeitgemäß umgedichtet...

 

 

   
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2009

...entdeckten wir ein lustiges Lied über die Dresdner Vogelwiese in einem alten Liederbuch von Otto Paul, einem sächsischen Pädagogen, der vor allem durch sein Puppenspiel bekannt wurde. Pate stand wohl der alte Rehahn, ein Dresdner Straßenoriginal aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, mit seinen sehr amüsanten Schilderungen vom Dresdner Vergnügungspark.

 

   
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2008

...begann alles damit, dass uns unsere Altvorderen ein altes Wanderlied off säggs´sch aus der Dresdner Gegend vorsangen. Verfasst wurde es (so haben wir im Nachhinein recherchiert) 1911 von Fred Gottschald, einem Dresdner Bergsteiger nach der alten Melodie "Sag mir das Wort", welche wiederum einem noch älteren irischen Lied von 1830 entlehnt wurde (Letzteres haben wiederum die Guano Apes verrockt...was für ein Kreislauf!).

 

 

 
 

 

 

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