Quetschfest im Alten Kranwerk Naunhof - Oktober 2018

Wir kannten das Kranwerk und das Quetschfest bisher nur so ganz privat und hatten uns schon immer mal gewünscht, dort musizieren zu können. Es lässt sich schwer beschreiben, was genau den Ort so faszinierend macht: Eigentlich ist es  nur eine alte Ost-Industriebude, zwischendrin ein paar "neue" Holzhütten und Grün, was sich ja bekanntermaßen sowieso seinen Weg durch die Überbleibsel der vergessenen Industrie bahnt.

Wenn sich dort aber Menschen treffen, die eine gemeinsame Idee haben, die sich weit weg von der ursprünglichen Logik eines KRANWERKES entfernt bewegt, dann entsteht an so einem profanen Ort etwas ganz Neues. Und paradoxerweise ordnet sich die alte Industriebude dieser Idee unter und wird so zum freien Kulturraum für die diversen Projekte von Heiko Guter und seiner Mannschaft.

Beim Quetschfest trifft man vor allem regionale Direktvermarkter, im Zentrum natürlich der frisch gequetschte Abbelsaft. Verschiedene (Hand)Gewerke laden zum Mitarbeiten oder Mitnehmen ein und eine bunte Truppe von Musikanten und großen Kleinkünstlern unterhält das Publikum so vielfältig, dass die Langeweile keine Chance hat.

Das Publikum erfreulich gemischt: Groß und Klein, Jung und Alt, Stadt und Dorf - alle genießen, das kann man als Musikant ganz direkt spüren, diesen schönen Ort. Und auch wir haben uns da sehr wohl gefühlt. Der Höhepunkt: der gemeinsame Abgesang und -  Grande Finale - die zauberhafte Feuerakrobatik.

Ihr wart noch nicht dort? Nischt wie hin!

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